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February 04 2015

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ACAB (nur mal so)

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January 30 2015

$-svastika + banksterlogotranslations

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March 16 2014

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February 02 2014

»Shitstorm-Pakete«, woher hat er das? Natürlich aus der einzig wirklich seriösen Quelle: der »Zeit«.

Die berichtete im vergangenen Frühjahr groß über »Shitstorms« und schrieb:

(…) es gibt Spezialisten, die professionell Shitstorms säen. Die Agentur Caveman zum Beispiel verspricht folgende Dienste: »Wir potenzieren Ihren Unmut und fluten bei Facebook die Fanseiten mit Kommentaren und Likes. Wir halten uns hier streng an moralische Richtlinien. Wir garantieren die Anonymität unserer Auftraggeber.«

Caveman bietet vier »Shitstormpakete« an: Shitstorm S kostet 4.999 Euro, geboten werden 100 Kommentare und 150 Likes. Shitstorm M: 9.999 Euro, 500 Kommentare, 300 Likes. Shitstorm L: 49.999 Euro, 3.000 Kommentare, 1.500 Likes. Shitstorm XL: 199.000 Euro, 15.000 Kommentare, 5.000 Likes.

Beeindruckend, die Detailfreude, aber in der »Zeit« ist ja Platz.

Blöd nur, dass das Caveman-Projekt eine Satire war, eine »einzigartige Medienhacking Aktion«, wie es die Verantwortlichen inzwischen selbst nennen. Anfang April 2013 haben sie das zugegeben. Die »Süddeutsche Zeitung«, die auch über »Caveman« berichtet hatte, entschuldigte sich sofort bei ihren Lesern und informierte sie darüber, »wie das SZ-Feuilleton auf eine fiktive Shitstorm-Agentur hereingefallen ist«.

Die »Zeit«-Redaktion dagegen hat nichts davon mitbekommen oder nichts mitbekommen wollen, jedenfalls ihre Leser nicht darüber informiert, dass sie ihnen eine Ente serviert hat.

Josef Joffe glaubt den Unsinn heute noch und verweist in seiner aktuellen Kolumne sogar auf den Artikel von damals. Er zitiert daraus das Urteil seines Kollegen Peter Kümmel: »Eigentlich handelt es sich beim Shitstorm um eine Steinigungs– und Verwünschungskultur.« Und hatte wohl das Gefühl, noch einen draufsetzen zu müssen. Und so setzte er noch einen drauf:

In analogen Zeiten hieß es: »Kauft nicht beim Juden!« Heute ist die Verwünschungskultur digital.

Mir fällt zu diesem Vergleich nichts mehr ein.

Anti-Lanz-Petition erinnert die “Zeit” an Anti-Juden-Kampagne der Nazis « Stefan Niggemeier
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Dass es sich bei dem unsäglichen Zonenpfaffen um eine opportunistische Knallcharge handelt, gegen die selbst ein Christian “Koof mich” Wulff mit seinem Charisma einer nassen Nudel geradezu aufrecht und ehrenwert wirkte, hatten wir anläßlich der Wahl des über Nacht zum Super-Bürgerrechtler mutierten  “IM Larve” hier schon mal kurz angemerkt.  Ganz dieser Charakterlosigkeit entsprechend hat sich Joachim Gauck als Präsidentendarsteller bisher auch verhalten und ist als Groß-Salbaderer und Schön-Redner den Mächtigen und ihrer neoliberalen Ideologie stes tief in den Auspuff gekrochen. Hatte ein Roman Herzog als Landesvater noch einen “Ruck” gefordert, um bleierne Verhältnisse aufzusprengen, hatte ein Horst Köhler wenigstens noch Klartext geredet, und die Auslandseinsätze der Bundeswehr  mit Rohstoff,- und Wirtschaftsinteressen begründet, so ist von Gauck außer einer großen Schleimspur bis dato kein einziger genuiner Gedanke überliefert. Ein aktuelles Beispiel liefert seine Rede vor der Münchner Sicherheitskonferenz, in der er  in “Verantwortungs”-Gesülze und “Menschrechts”-Aspik verpackt dazu aufruft, Deutschland und die Bundeswehr “zu einem Garanten internationaler Sicherheit und Ordnung” zu machen. Vulgo: als Hilfsheriff dem Weltsheriff USA jederzeit beizuspringen. Weil alles andere “Weltabgewandtheit oder Bequemlichkeit” wäre. Sagt einer, der es sich noch in jedem System  bequem gemacht hat, indem er weltzugewandt der Macht nach dem Maul redete.
Weltsheriff Gauck : Mathias Broeckers
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kapitalismus
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January 15 2014

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Für eine andere Welt

December 28 2013

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December 20 2013

DIRECT HIT: Police officers took cover as protesters shot fireworks at them during clashes in Istanbul on Saturday. Two protesters were killed on Friday in clashes with Turkish police that erupted over claims that Kurdish rebel cemeteries had been destroyed, local media reported. (Bulent Kilic/AFP/Getty Images) // Dec. 8 2013
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September 27 2013

NOT MY MUTTI
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September 24 2013

Insanity ˝

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June 11 2013

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Taksim square, Istanbul, June 2013
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April 21 2013

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April 19 2013

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April 05 2013

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January 03 2013

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Athen xmas
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December 29 2012

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November 23 2012

November 06 2012

"you support the dominant paradigm"

Wer nicht Partei ergreift, der unterstützt das herrschende System.
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October 29 2012

„Sex sells. Human rights are not for sale“

Erst fliegen Schals aufs Pflaster, Domscheit-Bergs roter Hut, Mäntel, Pullover. Dann stehen die Piratinnen und der Pirat im T-Shirt da. Ja, und weiter? Es waren doch nackte Titten versprochen. Wo sind die? Die gibt es nicht. Stattdessen steht auf den T-Shirts „Human rights, not tits“. Die Piraten rufen: „Sex sells. Human rights are not for sale“ – Sex verkauft sich immer. Aber Menschenrechte sind nicht für den Schlussverkauf da.

Was soll das? Die PiratInnen sagen es: „Schämt euch.“ Damit meinen sie die Journalisten. Was die nämlich nicht wissen: Die Piratinnen hatten nie vor, sich auszuziehen. Es ist ein Fake. Mit dem wollen sie „die Medien und deren Sexismus vorführen“.

Mit ihren Titten kommt Laura Dornheim auf jeden Fall auf die Seite 1 der <em>Bild</em>. So jedenfalls soll es ihr der Journalist versprochen haben. Aber Laura Dornheim will gar nicht auf die Seite 1. Sie will „Inhalte verkaufen“: Flüchtlinge, Finanzen, Geschlechtergerechtigkeit. Aber das nimmt bei den Medien der Piratin niemand mehr ab. Von Anfang beschäftigt sich die Partei nur mit sich selbst. Und jetzt noch Titten?

Trotzdem hat die Idee Charme. Laura Dornheim kommt am Abend zuvor darauf. Sie verschickte an verschiedene Journalisten eine Twitter-Nachricht: „Wer berichtet übers refugeecamp?“ Ein <em>Bild</em>-Autor fragte zurück: „Ist der Johannes Ponader da? Dann würde ich auch kommen.“ Laura Dornheim: „Verdammt, da hungern Menschen. Wenn es hilft, stell ich mich auch oben ohne hin.“ Seine Antwort: „Deal“. Abgemacht.
Piratinnen führen Medien vor: Die große Entblößung - taz.de
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Schweinderl